Leider verschoben ins nächste Jahr

Schon Wieder: Ohne Väter

Frl. Wunder AG

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Aufgrund der aktuell drastischen pandemischen Lage und nach eigener Gefährdungseinschätzung hat die Frl. Wunder AG entschieden, ihre Vorstellungen aus Sicherheitsgründen ins nächste Jahr zu verschieben. Die Termine werden schnellstmöglichst bekanntgegeben. Die Karten behalten vorerst ihre Gültigkeit.

Vier Väter der Frl. Wunder AG sind bereits verstorben. Der Tod hat sie in unterschiedlichen Phasen aus unseren Leben gestrichen: als Kleinkind, in der Pubertät, nach dem Abschluss. Die anderen Töchter des Kollektivs sind mit der Endlichkeit ihrer Väter konfrontiert. Grund genug zu fragen: Wie prägt uns diese Lücke? In einem Mystery-Setting zwischen Anrufung und Austreibung erforschen wir unseren feministischen Werdegang ausgehend vom Verschwinden unserer Väter. Fantasieren darüber, was wir nicht wissen, wie sie uns heimsuchen, welche Aufträge wir mit uns herumschleppen. Unsere Väter sind die Geister, die wir rufen, um mit ihnen die Zukunft als post-patriarchalische Gesellschaft zu verhandeln.

KONZEPTION & PERFORMANCE
Frl. Wunder AG: Anne Bonfert, Melanie Hinz, Verena Lobert, Maike Tödter, Svenja Wolff, Marleen Wolter
BÜHNE & KOSTÜME För Künkel
SOUND Sebastian Schlemminger
LICHT Anahí Pérez
ASSISTENZ Rebekka Theis
DOKUMENTATION Nina Cavalcanti
GRAFIK Ina Kwon

DANK AN Tamara Soldan

Gefördert vom Fonds TakeAction des Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und von der Stiftung Niedersachsen.

In Kooperation mit dem Schlachthaus Theater Bern

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