Once Upon a Time

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Durch die Märchen, Mythen und Legenden einer Kultur lernt man die Menschen kennen, heißt es. In Libanon gehören Geschichtenerzähler bis heute zu jedem guten Kaffeehaus. Gesang und Erzählweise erwecken Vergangenes und nie Dagewesenes zum Leben. Doch was für Geschichten erzählen afghanische Großmütter ihren Enkeln oder syrische Mütter ihren Söhnen und Töchtern? Findet man Parallelen? Ist alles anders? In ONCE UPON A TIME erzählen Geflüchtete aus Afghanistan, Syrien, Kamerun und Benin Märchen und Legenden mit denen sie aufgewachsen sind. Regine Abatsong ist in Kamerun geboren. Als kleines Mädchen erlebte sie wie ihr Großvater alle um einen alten Baum im Garten versammelte, um ihnen das Märchen vom zerbrochenen Löffel zu erzählen. Fatemeh Alizadeh erzählt das Märchen DIE SÜSSE ZIEGE, die ihr eine alte afghanische Frau erzählt hat. Lowricia Taoemas Tante sang ihr früher die GESCHICHTE VOM SINGENDEN SACK. Und Rafik Al Samaan erzählt die syrische GESCHICHTE VOM REICHEN UND VOM ARMEN MANN.

Eine Produktion des Deutschen Theaters, Berlin.
Von und mit: Regine Abatsong, Fatemeh Alizadeh, Lowricia Taouema, Rafik Al Samaan
Idee, Konzept und Regie: France Elena Damian

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