Geschichten aus der Stadt 3.0

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Lustvolles Erzählen von intimen Momenten, sexuellen Begegnungen, und die offene Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität und Geschlechterrollen:

Endlich eine neue Ausgabe von Geschichten aus der Stadt!

3.0 ist ein Rundumschlag über den Kampf, einen Umgang - ja überhaupt eine Meinung zum eigenen Geschlecht zu finden. Über den Kampf, sich als Frau als sexuelles Wesen zu begreifen, eine Sprache für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu finden. Dem eigenen Körper trotz aller medialer Vorprägung mit Respekt und Liebe zu begegnen. Und schließlich über den Kampf, die Einsamkeit und Sehnsucht nach Zweisamkeit anzuerkennen, in einer Stadt in der es normaler ist Drogen zu nehmen, als verliebt zu sein. Ein klares Statement, dass der Körper nur ihrer Besitzerin allein gehört und niemand ihn ungefragt zu berühren oder zu besprechen hat.

Die Performancereihe Geschichten aus der Stadt wurde 2015 von vier Theaterpädagoginnen ins Leben gerufen. In fortlaufenden Episoden bearbeiten die Wahlberlinerinnen das Thema weibliche Sexualität, den Umgang mit eigenen Rollenbildern, weibliche Solidarität und ein reflektierendes Frausein.

Konzept und Performance:

Karoline Schulze, Géraldine Mormin, Ellen Uhrhan, Matin Soofipour

www.geschichtenausderstadt.de

 

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Geschichten aus der Stadt 3.0